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Mensurszene in Göttingen (1863-64) |
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Die Kommilitonen von Corps Flaminea üben sich in der alten studentischen Fechtkunst: Der Mensur. Diese findet ihren Ursprung im Mittelalter, als Studenten von Universität zu Univesität gezogen sind, was sicher nicht immer ohne Risiko war. Deswegen erworben sie das Recht eine Waffe zu tragen und zu lernen sich zu verteidigen. Im laufe der Zeit entwickelte sich diese Fechtdisziplin von einer puren Verteidigungstechnik zu einer Art um Konflikte beizulegen. Es wird regelmäßig geübt, pauken genannt, und ab und zu kommt sogar ein professioneler Fechtmeister in das Corpshaus um intensiven Unterricht zu geben. Beim Kontrapauken tragen die Kommilitonen ausreichende Schutzkleidung, damit keine Verletzungen entstehen können. |
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Dhr. Junggeburth,
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Kontrapauken
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Um vollwärtig zugelassen zu werden bei Corps Flaminea muss ein Fuchs mindestens einmal eine Partie fechten.
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Während der Partie
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Ehrengan vor der Partie
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Obwohl ernsthafte Verletzungen, dank Schutzkleidung, völlig ausgeschlossen sind, kann nicht immer vermieden werden das man einen Kratzer davonträgt. |
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Kurz vor Beginn der Partie |
Paukanten und Sekondanten nach der Partie |
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